ActionTag Jugendfeuerwehr: ABGESAGT

Aufgrund er aktuellen Corona-Lage müssen wir die Veranstaltung leider absagen.

Am 18.03.2020 von 17:45 Uhr bis 20:00 Uhr findet unser Werbeabend für die Jugendfeuerwehr statt. Du bist zwischen 9 1/2 und 15 Jahre alt? – Dann sei dabei!
Dich erwartet eine Einsatzübung, deine eigene Uniform, alles rund um die Feuerwehr und du bist mittendrin. Unsere Jugendfeuerwehr nimmt dich an die Hand und zeigt dir was du bei uns alles lernen kannst.

Wir freuen uns auf dich! – Werde ein Retter von morgen!

Deine Jugendfeuerwehr Bendestorf
Im Brook 3, 21227 Bendestorf

08.07.2015: Waldbrandübung in Bendestorf

An diesem Mittwochsdienst hat sich die Jugendfeuerwehr mit der Aufgabe eines Waldbrandes in Form einer Einsatzübung näher beschäftigt. Das Szenario war wie folgt: Ein paar Jugendliche haben im Wald mit brennbarem Material gespielt, wodurch es zu mehreren kleinen Brandherden (dargestellt durch Absperrband) im Waldgebiet an der K12 von Bendestorf Richtung K54 kam. Geübt wurde mit den herkömmlichen Materialien: C-Druckschläuche, C-Mehrzweckstrahlrohre und Verteiler (mit B-Zugang, zwei C-Abängen und einem B-Abgang mit Übergangsstück B-C). Danach durften sie den direkten Vergleich zu einem kleineren Niederschraubventilverteiler (für D-Mehrzweckstrahlrohre) durchführen und ein weiteres kleines Übungsszenario abarbeiten.

Es hat den Jugendlichen so viel Spaß bereitet, dass sie sich gerne wieder mit einer derartigen Einsatzübung auseinander setzen möchten.

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21.01.2014: PKW im Klecker Wald verunfallt – Einsatzübung

Für einen Dienstabend der Feuerwehr Bendestorf haben die Gruppenführer eine Einsatzübung vorbereitet. Die Übungslage war ein im Klecker Wald verunfallter PKW. Crash Kids hatten, so das Szenario, ein Fahrzeug entwendet und sind damit im Wald verunfallt – aber der Reihe nach.

Auf dem Dienstplan für diesen Abend stand Baukunde. Doch vorab „versteckten“ die Gruppenführer einen alten PKW am Rande eines Wirtschaftsweges im Klecker Wald, eine lebensgroße Puppe wurde hinter das Steuer gesetzt. Zunächst trafen sich die Feuerwehrleute zum Ausbildungsdienst. Doch wenige Minuten später wurde die FF Bendestorf per Funkmeldeempfänger zu einem TH Einsatz alarmiert.

Nach kurzer „Suche“ der Einsatzstelle (die Gruppenführer gaben sich ahnungslos) wurde der Wagen gefunden, die Erkundung ergab eine eingeklemmte Person. Es galt nun, neben der Betreuung der eingeklemmten Person, den Brandschutz sicherzustellen, die Einsatzstelle auszuleuchten und letztlich die Puppe patientengerecht zu retten.

Unter Leitung von Gruppenführer Oliver Heins wurde die Rettung durch die Besatzungen von LF und TLF durchgeführt. Da vor allem jüngere Kameraden in die Rettung eingebunden wurden dauerte es wenige Minuten länger, letztlich „wurde das Übungsziel jedoch voll erfüllt“ resümiert Oliver Heins.

Anschließend musste das Übungsobjekt noch auf einen Trailer geladen und abtransportiert werden. Nach anderthalb Stunden war die Übung beendet. Alle Beteiligten waren sich einig, dass solche Übungen eine gute Gelegenheit sind, Erlerntes in der Praxis zu erproben und einen routinierten Umgang mit den Gerätschaften zu trainieren. Das erst vor wenigen Wochen beschaffte Spineboard hat seine Bewährungsprobe ebenfalls erfolgreich gemeistert.

Selbstverständlich wird das ursprüngliche Thema (Baukunde) bei einem der nächsten Dienste nachgeholt.
Im (Übungs-)Einsatz war die FF Bendestorf mit TLF, LF und MTF mit einer Stärke von 16 Kameradinnen und Kameraden.

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13.01.2013: FF Bendestorf übt Rettung von Patienten mit Drehleiter

Beim ersten Übungsdienst in diesem Jahr stand bei der Feuerwehr Bendestorf „Erste Hilfe“ auf dem Dienstplan, die Gruppenführer Oliver Heins und Alexander Jansen hatten sich dafür aber etwas besonderes einfallen lassen: geübt wurde mit Unterstützung einer Drehleiter und einem Rettungswagen.

Ziel der Ausbildung war es, Routine bei der Rettung von Patienten aus der Höhe zu bekommen. Auf zwei Wegen wurde geübt eine Person von einem Dach zu retten. Zunächst mittels einer schiefen Ebene, hergestellt aus Steckleitern und anschließend per Drehleiter. Da in der SG Jesteburg solch ein Fahrzeug nicht vorgehalten wir, kam zur Unterstützung die Drehleiter der Gemeinde Seevetal aus Meckelfeld, sowie ein Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe, ebenfalls aus Meckelfeld. So konnte mit Material, welches auch im Einsatz zu nutzen wäre, sehr realistisch ausgebildet werden.

Anschließend hatten die Bendestorfer noch die Gelegenheit, die Gerätschaften der Drehleiter kennenzulernen und eine Runde im Korb der Drehleiter mitzufahren, hier bot sich ein weiter Blick über das winterliche Bendestorf, aus immerhin knapp 30m Höhe.

Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Meckelfeld und den Johannitern, die uns mit Fahrzeug und Personal einen gelungenen Ausbildungsdienst ermöglicht haben!

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07.07.2012: 3. Übungsnacht der FF Bendestorf

Bereits zum  dritten Mal fand die Bendestorfer Übungsnacht am ersten Juliwochenende von Samstag auf Sonntag statt. Auf Initiative und unter Leitung von Bendestorfs Gruppenführer und stellvertretendem Gemeindebrandmeister Oliver Heins absolvierten 50 Kameradinnen und Kameraden der gesamten Samtgemeinde diverse Übungen in und um Bendestorf.

Ziel der Übungsnacht ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren zu verbessern und die, über das Jahr während der Übungsdienste erlernten, Fähigkeiten in der Praxis zu testen.  In den letzten Jahren stand auch immer Dienstsport auf dem Plan. Dieser fiel dieses Mal aus: Pünktlich um 17 Uhr, dem geplanten Beginn der ersten Übung, wurden die Feuerwehren Jesteburg, Harmstorf und Bendestorf zu mehrere wetterbedingten Einsätzen (siehe separate Berichte) alarmiert. Nach dem wörtlich ins Wasser gefallenen Start ging es gegen 18 Uhr los.

Unterstützt wurden die Feuerwehrleute diesmal vom DRK, die mit Reiterstaffel, NEF und RTW vor Ort waren.

Hier die „Einsatzberichte“ in chronologischer Reihenfolge:
Personensuche im Klecker Wald

Für den ersten Übungseinsatz ging es in den Klecker Wald, Bendestorf Richtung Buchholz. In diesem Bereich wurden zwei Personen vermisst. Unterstützt von der Reiterstaffel wurden die Gesuchten zügig gefunden. Eine der Personen war unter mehreren Baumstämmen eingeklemmt. Nachdem die Person befreit war, war diese Übung zügig beendet.

Waldbrand

Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten, noch während die letzten Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht wurden kam der Alarm mit dem Stichwort „Waldbrand“. Sehr realistisch dargestellt wurden die diversen Brandherde durch Pyrotechnik, professionelle Rauchbomben und bengalische Feuer sorgten dafür, dass weite Teile des Waldes schnell verqualmt wurden. So entstand für die eingesetzten Kameradinnen und Kameraden ein sehr realistisches Lagebild. Und wie soll es auch anders sein, aufgrund der knappen Zeit (entstanden durch die einsatzbedingte Verzögerung zu Beginn) ging es verzugslos zum Folgeeinsatz.

Technische Hilfeleistung auf dem Gelände der Filmstudios

Angenommenes Szenario hier war, dass bei Verladearbeiten zwei PKW von einem Anhänger gestürzt sind und unter sich drei Arbeiter eingeklemmt haben. Mittels hydraulischem Rettungsgerät, Hebekissen, sog. Büffelwinden etc. wurden nacheinander Anhänger und PKW angehoben und stabilisiert um die Personen zu retten.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Drei Schwerverletzte und ein Toter, zwei beschädigte PKW sowie ein Trecker samt brennendem Anhänger war die Lage für die vorletzte Übung des Tages. Einer der PKW war unter den landwirtschaftlichen Anhänger geraten, der darauf in Brand geriet. Ein weiterer PKW war in einen Graben gerutscht. Schwierigkeiten bereitete hier die besonders enge Zuwegung, der angenommene Einsatzort befand sich zwischen dem Bendestorfer Kuhtrifft und dem Funkturm. Unterstützt von Notarzt und Rettungsdienst wurden die Verletzten patientengerecht aus den Unfallfahrzeugen gerettet und das Feuer gelöscht.

Feuer im Pfadfinderheim

Die letzte Übung der Nacht spielte sich rund um das Pfadfinderheim ab. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte drangen dichte Rauchschwaden aus dem Gebäude und auch ringsherum war alles verqualmt. Es galt eine unbekannte Anzahl von Personen aus dem brennenden Gebäude zu retten und an einen zentralen Sammelplatz zu bringen. Gleichzeitig musste das Feuer bekämpft und umliegende Häuser durch sog. Riegelstellungen geschützt werden. Unter Einsatz von Atemschutzgeräten, mit einer Wärmebildkamera und Schläuchen gingen die Trupps ins Gebäude vor. Anschließend wurde das Haus mit einem Druckbelüfter rauchfrei gemacht. Kurz vor dem offiziellen Übungsende ereilte die Feuerwehrleute noch ein realer Schlauchplatzer und ein vorübergehender Defekt an einer Fahrzeugpumpe. Auch diese Herausforderungen wurden ins kurzer Zeit gemeistert.

Sichtlich erschöpft ging es anschließend –ein letztes Mal- zurück zur Bendestorfer Feuerwache. Bei einer Nachbesprechung ließ man die Einsätze Revue passieren und sammelte Verbesserungsvorschläge für die zukünftige Zusammenarbeit. Eine detaillierte Besprechung wird es später unter den Führungskräften geben. Unisono waren alle Beteiligten sichtlich geschafft von den Einsatzübungen, um viele Erfahrungen reicher aber ebenso zufrieden mit dieser wie gewohnt hervorragend ausgearbeiteten Übungsnacht.

Übungsleiter Heins dankte allen Übungsteilnehmern und seinem Orgateam für die rege Beteiligung und verabschiedete die Kameradinnen und Kameraden gegen 2 Uhr in den wohlverdienten Dienstschluss.

 

Beteiligt waren die Feuerwehren aus
Lüllau mit LF,
Jesteburg mit RW und TLF,
Harmstorf mit ELW und
Bendestorf mit LF, TLF und MTF.

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11.03.2012: Einsatzübung „Technische Hilfeleistung“ absolviert

Unter einem Vorwand verabschiedete sich der Bendestorfer Gruppenführer Oliver Heins vom Dienst um eine Einsatzübung für die Kameraden der Wehr vorzubereiten. Wenige Minuten später wurde die FF Bendestorf per Funkmeldeempfänger alarmiert. Schnell konnten die beiden Einsatzfahrzeuge besetzt werden, da die meisten Kameraden bereits beim Dienst waren und sich gerade mit den Hebekissen beschäftigten.

Mit dem Stichwort „Technische Hilfeleistung klein“ ging es an die Kreisstrasse K12. Vor Ort fand die erste Fahrzeugbesatzung einen Verkehrsunfall vor, zudem brannte es im Bereich des verunfallten PKW. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges übernahm zunächst unter Atemschutz die Brandbekämpfung. Mithilfe des Löschgruppenfahrzeuges wurde der PKW anschließend gegen ein Abrutschen von der Böschung gesichert. Erst hiernach konnte die eigentliche Menschenrettung der Verletzten, dargestellt durch Feuerwehrkameraden, vorgenommen werden.

Unter Leitung von Bendestorfs Ortsbrandmeister Wrede-Lissow wurden die Verletzten betreut, man entschied sich hier, aufgrund der angenommenen Verletzungen, für eine schonende Rettung. Dafür wurden die Scheiben sowie das Dach des Fahrzeuges mittels hydraulischem Rettungsgerät entfernt. Anschließend konnten die Verletztendarsteller erfolgreich gerettet werden.

Nach den Aufräumarbeiten fand eine ausführliche Besprechung der Übung statt, um für alle Beteiligten wertvolle Erkenntnisse aus der Übung zu sammeln. Die schwierige Lage des PKW an einer Böschung, wobei die Fahrerseite zusätzlich durch einen Baum versperrt wurde, verlangte den Übungsteilnehmern einiges ab. Einigkeit herrschte darüber, dass dieses gelungene Szenario in ähnlicher Weise erneut geübt werden soll, da hier von der Brandbekämpfung und Sicherung des Fahrzeuges gegen Abrutschen über die technische Rettung bis hin zur schonenden Übergabe der Patienten alles geübt werden konnte.

 

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